Kommunen, Behörden und öffentliche Stellen

Hinweisgeber-Plattform für Kommunen und Behörden

Ein Hinweisgebersystem für Kommunen und öffentliche Stellen, das jede Meldung an die richtige Person leitet, auch wenn sie ein Ratsmitglied betrifft. Beschäftigte und Auftragnehmer melden Probleme bei Vergaben, Fördermitteln oder Interessenkonflikten über eine öffentliche Seite. Jeder Schritt wird für Prüfungen protokolliert, und alle Daten bleiben in der EU.

Gewählte MandatsträgerVergaben und FördermittelDaten bleiben in der EU
Eine Mitarbeiterin der Verwaltung hilft einem älteren Bürger am Schalter im Rathaus
Wer erfasst ist

Wer in einer öffentlichen Stelle als beschäftigte Person gilt

In einem Unternehmen ist die Antwort meist die Gehaltsliste. In einer öffentlichen Stelle ist der Kreis größer, denn das Hinweisgeberschutzgesetz schützt alle, die bei ihrer Arbeit von einem Verstoß erfahren.

Beschäftigte und Beamte

Alle auf der Gehaltsliste, unbefristet oder befristet.

Gewählte und berufene Mitglieder

Ratsmitglieder nennt das Hinweisgeberschutzgesetz nicht ausdrücklich. Geben Sie ihnen trotzdem denselben Link.

Ehrenamtliche und Auszubildende

Auszubildende und Praktikanten sind geschützt. Ehrenamtliche erwähnt das Gesetz nicht ausdrücklich, den Link sollten sie trotzdem bekommen.

Auftragnehmer und Lieferanten

Personen mit einem Vertrag mit der Stelle und deren Beschäftigte vor Ort.

Leih- und Saisonkräfte

Aushilfen für Urlaubszeiten, Abfallentsorgung, Freizeiteinrichtungen und das Schuljahr.

Ehemalige Beschäftigte und Bewerber

Ehemalige Beschäftigte und Bewerber, die während der Bewerbung von einem Missstand erfahren haben.

Häufige Meldethemen

Was bei Kommunen und Behörden gemeldet wird

Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter sitzen bei einer Ausschusssitzung um einen Tisch

Die meisten dieser Meldungen betreffen öffentliches Geld, protokollierte Entscheidungen oder Pflichten, die nur ein öffentlicher Arbeitgeber hat.

Vergaben und VerträgeInteressenkonflikteZuschüsse und FördermittelBau- und GenehmigungsentscheidungenNutzung öffentlichen EigentumsDaten und Akten der BürgerMobbing, Belästigung oder DiskriminierungArbeitsschutz vor Ort

Manche dieser Fälle landen in einer Ausschussvorlage oder in einem öffentlichen Bericht. Halten Sie die Fallakte so vollständig, dass sich diese Zusammenfassung direkt daraus schreiben lässt.

Zwölf Meldekategorien sind voreingestellt. Sie können jede davon umbenennen oder entfernen und die Kategorien ergänzen, die Ihr eigener Verhaltenskodex vorsieht.

Speicherort der Daten

Wo die Fallakten liegen und wer darauf zugreifen kann

Vergabestellen fragen das früh und meist schriftlich. Jeder Fall, jede Nachricht und jede Datei liegt in Frankfurt am Main. Die Daten verlassen die EU nicht.

Das Meldeformular speichert keine IP-Adresse
Verschlüsselt bei der Übertragung und bei der Speicherung
Jeder Zugriff und jede Änderung wird protokolliert, die meldende Person bleibt anonym
Nur die von Ihnen benannten Bearbeiter können einen Fall öffnen

Auf Wunsch schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Vergabeunterlagen verlangen in der Regel genau das.

Meldungen über Mandatsträger

Wenn eine Meldung ein gewähltes Ratsmitglied betrifft

Auf diesen Fall sollte sich eine öffentliche Stelle zuerst vorbereiten.

Die Meldung darf nicht bei der genannten Person landen

Benennen Sie eine zweite bearbeitende Person, bevor die Seite live geht. Oft ist das die interne Revision, das Rechtsamt oder ein Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses.

Trennen Sie die Wege für Verwaltung und Mandatsträger

Beschäftigte melden mitunter etwas über Ratsmitglieder und umgekehrt. Mit getrennten Wegen entscheidet niemand über Menschen aus dem eigenen Umfeld.

Die Akten müssen eine Wahl überdauern

Nach einer Wahl wechseln die bearbeitenden Personen. Sie passen die Zugriffsrechte an. Die Fallliste und die vollständige Historie bleiben erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Die Pflicht ergibt sich aus dem Hinweisgeberschutzgesetz. Für Gemeinden und kommunale Unternehmen regelt allerdings das jeweilige Bundesland, ob und ab welcher Größe sie gilt.

Nein. Sie liegen in Frankfurt am Main und bleiben in der EU. Die Daten sind bei der Übertragung und bei der Speicherung verschlüsselt. Die Liste der Unterauftragsverarbeiter ist dokumentiert. Auf Wunsch schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Das entscheiden Sie. Das Gesetz erfasst einen weiten Kreis von Personen, die für Sie tätig sind. Wer den Link hat, kann eine Meldung abgeben. Manche Stellen veröffentlichen den Link. Andere geben ihn nur an Beschäftigte, Mandatsträger und Auftragnehmer.

PRO kostet 79 € netto im Monat bei jährlicher Vorauszahlung. Enthalten sind unbegrenzt viele Meldungen und fünf Nutzer im Verwaltungsbereich. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, und die Rechnung lässt sich per Überweisung statt per Karte bezahlen.

Starten Sie Ihren Hinweisgeberkanal in weniger als 5 Minuten!

Fertige Meldestelle konform zum Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Sie richten sie ohne Entwickler ein.